{"id":282,"date":"2012-06-20T18:41:00","date_gmt":"2012-06-20T16:41:00","guid":{"rendered":"https:\/\/psychose-seminar.info\/?page_id=282"},"modified":"2012-06-20T18:41:00","modified_gmt":"2012-06-20T16:41:00","slug":"wie-bleibe-ich-als-angehoeriger-trotz-der-belastung-gesund","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.psychose-seminar.de\/?page_id=282","title":{"rendered":"Wie bleibe ich als Angeh\u00f6riger trotz der Belastung gesund?"},"content":{"rendered":"<p><b>Protokoll des Psychoseseminars vom 20.06.2012 von 19.00 \u2013 20:45 Uhr<\/b><\/p>\n<p>Moderation und Protokoll: Frau Dangel<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst erfolgt die Begr\u00fc\u00dfung des Auditoriums und der anwesenden G\u00e4ste, insbesondere Herrn Keutgen (Leiter der Selbsthilfegruppe Angeh\u00f6riger psychisch Kranker) und der Vorbereitungsgruppe<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend wird das Psychoseseminar vorgestellt und Hintergr\u00fcnde dazu werden erl\u00e4utert.<\/p>\n<p><b>Einstieg:<\/b><\/p>\n<p>Zu Beginn haben wir die Frage gestellt: <b>\u201eWelche Belastungen haben Angeh\u00f6rige?\u201c<\/b><\/p>\n<p>Es werden Karten und Stifte ausgegeben. Pro Karte wird eine Nennung aufgeschrieben. Die Karten werden dann im Sinnzusammenhang auf dem Boden sortiert. Die Anwesenden haben ihren \u201eGeschichten\u201c zu den Karten in der Seminarrunde erz\u00e4hlt, so dass ein Austausch stattfinden konnte.<\/p>\n<p>Herr Keutgen von der Selbsthilfegruppe f\u00fcr Angeh\u00f6rige psychisch Kranker hat die Nennungen aus Sicht der Selbsthilfe erg\u00e4nzt.<\/p>\n<p>Hier ist die Aufz\u00e4hlung der Aussagen, bzw. der Nennungen auf den Karten:<\/p>\n<ul>\n<li>Eine Frau (Betroffenen und Angeh\u00f6rige) erz\u00e4hlt: \u201eMein Sohn hat ADHS. Er ist 17 Jahre alt und wohnt nicht mehr zuhause. Es soll jetzt in einer betreuten Wohngemeinschaft mit Unterst\u00fctzung des Jugendamtes leben. Ich habe Angst, dass mein Sohn \u201everkommt\u201c.<\/li>\n<li>Wenn mein Mann seine Sch\u00fcbe bekommt belastet mich das sehr.<\/li>\n<li>Es besteht Unsicherheit im Umgang mit der\/dem Erkranktem.<\/li>\n<li>Als Angeh\u00f6rige\/r muss man oftmals alles alleine machen, denn der\/die Betroffenen f\u00e4llt ja krankheitsbedingt aus (im Haushalt, im Haus, beruflich).<\/li>\n<li>Es gibt zu wenig Information f\u00fcr Angeh\u00f6rige, z. B. \u00fcber die Erkrankung.<\/li>\n<li>Es muss eine Auseinandersetzung mit der medizinischen Fachsprache stattfinden.<\/li>\n<li>Angeh\u00f6rige f\u00fchlen sich hilflos.<\/li>\n<li>Angeh\u00f6rige vergessen sich selbst.<\/li>\n<li>Angeh\u00f6rige reagieren mit R\u00fcckzug.<\/li>\n<li>Die Angeh\u00f6rigen finden wenig Anerkennung.<\/li>\n<li>Es ist schwer loszulassen (schlechtes Gewissen).<\/li>\n<li>Manchmal k\u00f6nnte ein humorvoller Umgang hilfreich sein.<\/li>\n<li>Medikamente ver\u00e4ndern den\/die Betroffene\/n.<\/li>\n<li>Angeh\u00f6rige stehen st\u00e4ndig unter Druck, helfen zu m\u00fcssen.<\/li>\n<li>Es ist schwer Gef\u00fchl und Verstand in Einklang zu bringen.<\/li>\n<li>Angeh\u00f6rige werden zu Kontrolleuren \u00fcber die Medikamenteneinnahme gemacht.<\/li>\n<li>Die Traurigkeit \u00fcber die Erkrankung ist belastend.<\/li>\n<li>Das Verhalten von Erkrankten ist (oft) nicht berechenbar.<\/li>\n<li>Die gesamte Familie wird durch die Erkrankung stigmatisiert.<\/li>\n<li>Sozial Kontakte gehen verloren.<\/li>\n<li>Es besteht die Angst, dass Erkrankte fr\u00fch versterben.<\/li>\n<li>Im akuten Schub erfolgt im Zusammenleben eine \u00dcbernahme der Verantwortung f\u00fcr den\/die Erkrankte\/n, die dann (sp\u00e4ter) wieder abgegeben wird.<\/li>\n<li>Es ver\u00e4ndern sich durch die Erkrankung oftmals die Rollen in der Familie, z. B. dass minderj\u00e4hrige Kinder f\u00fcr ihre erkrankten Eltern sorgen. Dadurch entstehen Br\u00fcche in der Beziehung der Familienangeh\u00f6rigen.<\/li>\n<li>Angeh\u00f6rige haben Angst, nicht mehr allem gerecht werden zu k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Bei einer zus\u00e4tzlichen Erkrankung nimmt die Belastung zu, z. B. wenn die Eltern krank werden (Schlaganfall).<\/li>\n<li>Es entstehen Schuldzuweisungen.<\/li>\n<li>Angeh\u00f6rige brauchen viel Geduld.<\/li>\n<li>Die Erkrankungen und Handlungen der Betroffenen sind individuell; ebenso die Unterst\u00fctzungen.<\/li>\n<li>Wichtig ist gegen\u00fcber der\/dem Erkrankten authentisch zu sein.<\/li>\n<li>Die Erkrankung geh\u00f6rt zum Leben des Angeh\u00f6rigen wie zum Leben des Betroffenen.<\/li>\n<li>Es k\u00f6nnen auch positive Entwicklungen stattfinden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Herr Keutgen von der Selbsthilfegruppe erkl\u00e4rt:<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst findet eine emotionale Auseinandersetzung mit der Erkrankung des Angeh\u00f6rigen statt. Der \u201eVerstand\u201c greift in diesem Moment nicht. Es m\u00fcssen viele Fragen Kl\u00e4rung finden. Alles ist unbekannt. Erst seit dem die erkrankte Angeh\u00f6rige auf sich alleine gestellt ist, setzte sie sich mit der Erkrankung auseinander. Jetzt ist sie auf einem guten Weg. Ein offener Umgang mit der Erkrankung ist wichtig, auch wenn dann (viele) Freundschaften nicht standhalten. Es finden sich auch neue Beziehungen.<\/p>\n<p>Eine Angeh\u00f6rige erg\u00e4nzt, ihre Tochter hat mit 15 Jahren begonnen, Drogen zu nehmen. Sie hat ihr dann verdeutlicht, dass sie erst Unterst\u00fctzung bekommen kann, wenn sie bereit ist einen Entzug zu machen.<\/p>\n<p>Eine Angeh\u00f6rige berichtet:<\/p>\n<p>Man w\u00e4chst in die Situation hinein. Gut w\u00e4re zu wissen, wo Angeh\u00f6rige konkret nachfragen k\u00f6nnen, wie sie mit der Erkrankung umgehen k\u00f6nnen. Ein Training f\u00fcr Angeh\u00f6rige w\u00e4re gut.<\/p>\n<p>Nach der Pause wird die Frage diskutiert:<\/p>\n<p><b>\u201eWorauf m\u00fcssen Angeh\u00f6rige achten, um gesund zu bleiben. Was k\u00f6nnen Betroffene, Profis wie z. B. \u00c4rzte, Berater, und Angeh\u00f6rige dazu beitragen?\u201c<\/b><\/p>\n<p>Herr Keutgen, der die Selbsthilfegruppe f\u00fcr Angeh\u00f6rige psychisch Erkrankter seit acht Jahren leitet, gibt an, dass es sehr wichtig ist, miteinander zu reden. Dies f\u00fchrt zur Entlastung. Auch k\u00f6nnen in der Selbsthilfegruppe Erfahrungen ausgetauscht werden. Hilfreich ist, den Kontakt zum behandelnden Arzt der\/des Angeh\u00f6rigen zu bekommen<\/p>\n<p>Manchmal ist es f\u00fcr Angeh\u00f6rige auch notwendig selber eine Therapie zu machen und\/oder eine Reha- Kurma\u00dfnahme.<\/p>\n<p>Einen K\u00f6nigsweg gibt es nicht.<\/p>\n<p>Die Selbsthilfegruppe f\u00fcr Angeh\u00f6rige psychisch Erkrankter trifft sich regelm\u00e4\u00dfig einmal im Monat, jeden 4ten Donnerstag um 18.30 Uhr in den R\u00e4umen der Selbsthilfe Kontaktstelle, Paradiesbenden 24 in D\u00fcren.<\/p>\n<p>Weitere Aspekte, was f\u00fcr Angeh\u00f6rige wichtig ist um gesund zu bleiben sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Freir\u00e4ume schaffen<\/li>\n<li>Hobbys suchen<\/li>\n<li>Loslassen<\/li>\n<li>Vertrauen k\u00f6nnen<\/li>\n<li>Balance zwischen N\u00e4he und Distanz finden<\/li>\n<li>Weniger Druck auf den Kranken aus\u00fcben<\/li>\n<li>\u201eNutzen\u201c der Erkrankung sehen<\/li>\n<li>Humor zulassen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Frau Dangel von der Kontakt- und Beratungsstelle der Kette e. V. stellt Hilfsangebot f\u00fcr Angeh\u00f6rige vor, die auch als Informationsmaterial ausgelegt sind. Es kommt die Frage auf, ob Angeh\u00f6rige einen Flyer mit allen wichtigen Kontakten ben\u00f6tigen bzw. ob es eine Information f\u00fcr Angeh\u00f6rige seitens der LVR Klinik gibt. Herr Caspers \u2013 Kiock erkl\u00e4rt, dass Angeh\u00f6rigen keine schriftliche Information ausgeh\u00e4ndigt wird, sie werden auf die M\u00f6glichkeit eines Beratungsgespr\u00e4chs in der Kette e. V. aufmerksam gemacht. Eine Angeh\u00f6rige berichtet, dass es ihr geholfen habe, dass in der Aufnahmestation der LVR Klinik Aush\u00e4nge zum Psychoseseminar zu finden waren.<\/p>\n<p>Das Erstellen einer schriftlichen Information f\u00fcr Angeh\u00f6rige wird von den Seminarteilnehmern als sinnvoll angesehen.<\/p>\n<p><b>Abschlussrunde<\/b> \u2013 ein Stein wird in die Runde gegeben: Was hat Ihnen diese Veranstaltung gebracht? (Was nehmen Sie mit? Was lassen Sie hier?) Verabschiedung und Bedanken bei den G\u00e4sten.<\/p>\n<p>In der Abschlussrunde wird noch einmal verdeutlicht, wie wichtig die Selbsthilfe ist und dass ein Faltblatt f\u00fcr Angeh\u00f6rige eine hilfreiche Unterst\u00fctzung darstellen k\u00f6nnte. Auch das Interesse an Fortbildungen f\u00fcr Angeh\u00f6rige wird bekundet.<\/p>\n<p><b>Literatur \/ Infomaterial:<\/b><\/p>\n<p><b>Raum 4070<\/b>, Psychosen verstehen, DVD<\/p>\n<p><b>Psychosen aus dem Schizophrenen Formenkreis<\/b> Josef B\u00e4uml, Springer Verlag ISBN 3-540-57916-8<\/p>\n<p><b>Schluss mit dem Eiertanz<\/b> Paul T. Mason, Randi Kreger Ein Ratgeber f\u00fcr Angeh\u00f6rige von Menschen mit Borderline Psychiatrie Verlag ISBN 3-867-39005-3<\/p>\n<p><b>Freispruch der Familie<\/b> Klaus D\u00f6rner, Albrecht Egetmeyer, Konstanze K\u00f6nning Wie Angeh\u00f6rige psychiatrischer Patienten sich in Gruppen von Not und Einsamkeit, Schuld und Last frei \u2013 sprechen. Psychiatrie &#8211; Verlag ISBN 3-884-14168-6<\/p>\n<p><b>Irre Menschlich<\/b> Verst\u00e4ndnis und Behandlung von Psychosen Vertrieb u. a. Irre Menschlich Hamburg e. V. info (at )irremenschlich.de <a class=\"external text\" href=\"http:\/\/www.irremeschlich.de\" rel=\"nofollow\">www.irremeschlich.de<\/a> Tel.: 040 \/ 42803-9259 Schutzgeb\u00fchr<\/p>\n<p>Weiterhin wurde ausgelegt:<\/p>\n<ul>\n<li><b>Betreuungsstelle der Stadt D\u00fcren<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p>Hilfe f\u00fcr Erwachsene nach dem Betreuungsgesetz Tel.: 02421 \/ 251319, Herr Isbanner und 251314 Frau Steffens \u2013 Overhoff<\/p>\n<ul>\n<li><b>Integrationsfachdienst, Pletzerturm 1, 52349 D\u00fcren<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p>F\u00fcr Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben Tel.: 02421 \/ 20306-0 info (at) ifd-dueren.de <a class=\"external text\" href=\"http:\/\/www.ifd-dueren.de\" rel=\"nofollow\">www.ifd-dueren.de<\/a><\/p>\n<ul>\n<li><b>Sozialpsychiatrischer Dienst, Kreis D\u00fcren, Gesundheitsamt<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p>Bismarkstr. 16, 52351 D\u00fcren Kostenlose Beratung auch f\u00fcr Angeh\u00f6rige psychisch Erkrankter. Tel.: 02421 \/ 22 &#8211; 2210, 22 \u2013 2209, 22 \u2013 2204<\/p>\n<ul>\n<li><b>Flyer Selbsthilfegruppe f\u00fcr Angeh\u00f6rige psychisch Erkrankter<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><b>Behandlungsvereinbarung<\/b> aus:<\/li>\n<\/ul>\n<p><a class=\"external text\" href=\"http:\/\/www.lv-nrw-apk.de\" rel=\"nofollow\">www.lv-nrw-apk.de<\/a><\/p>\n<ul>\n<li><b>Psychoseseminar \/ Protokolle, zu finden unter:<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p>www.psychose-seminar.info. Die Protokolle liegen auch im offenen Treff der Kontakt- und Beratungsstelle der Kette e. V. aus.<\/p>\n<ul>\n<li><b>Psychoedukation auch f\u00fcr Angeh\u00f6rige,<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p>im Alexianer Aachen zu fidnen unter: <a class=\"external text\" href=\"http:\/\/www.alexianer-aachen.de\" rel=\"nofollow\">www.alexianer-aachen.de<\/a><\/p>\n<ul>\n<li><b>Ansprechpartner LVR und Kreis D\u00fcren<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p>Zu finden unter: <a class=\"external text\" href=\"http:\/\/www.lvr.de\" rel=\"nofollow\">www.lvr.de<\/a><\/p>\n<ul>\n<li><b>Rat und Tat e. V. K\u00f6ln<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p>Hilfsgemeinschaft von Angeh\u00f6rigen von psychisch Kranken<b> u.a. Freizeitangebote f\u00fcr Angeh\u00f6rige und G\u00e4ste<\/b> Zu finden unter: <a class=\"external text\" href=\"http:\/\/www.rat-und-tat-koeln.de\" rel=\"nofollow\">www.rat-und-tat-koeln.de<\/a><\/p>\n<ul>\n<li><b>Selbsthilfeverzeichnis<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p>zu bekommen in der Selbsthilfekontaktstelle D\u00fcren<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Protokoll des Psychoseseminars vom 20.06.2012 von 19.00 \u2013 20:45 Uhr Moderation und Protokoll: Frau Dangel Zun\u00e4chst erfolgt die Begr\u00fc\u00dfung des Auditoriums und der anwesenden G\u00e4ste, insbesondere Herrn Keutgen (Leiter der Selbsthilfegruppe Angeh\u00f6riger psychisch Kranker) und der Vorbereitungsgruppe Anschlie\u00dfend wird das Psychoseseminar vorgestellt und Hintergr\u00fcnde dazu werden erl\u00e4utert. Einstieg: Zu Beginn haben wir die Frage gestellt: [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":14,"menu_order":-116,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.psychose-seminar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/282"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.psychose-seminar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.psychose-seminar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.psychose-seminar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.psychose-seminar.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=282"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.psychose-seminar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/282\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.psychose-seminar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/14"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.psychose-seminar.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=282"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}